Gemeinschaft

GEMEINSCHAFT…

 

Zu diesem Thema schreibt der hl. Benedikt in seiner Regel:

„Alle Menschen ehren. Und keinem anderen antun,

was man selbst nicht erleiden möchte.“

 

Der Abt, so sagt es der hl. Benedikt in seiner Regel, der Abt muss dem einen mit gewinnenden,

dem anderen mit tadelnden, dem dritten mit überzeugenden Worten begegnen.

Nach der Eigenart und Fassungskraft jedes einzelnen soll er sich auf alle einstellenund auf sie eingehen.

So wird er an der ihm anvertrauten Herde keinen Schaden erleiden,

vielmehr kann er sich am Wachsen einer guten Herde freuen.

Nach Alter und Einsicht muss es unterschiedliche Maßstäbe geben.

Jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.

 

Wir dürfen dem hl. Benedikt für seine Überlegungen, Anstöße und Impulse für ein

„GELINGENDES BEFREIENDES UND ERFÜLLTES LEBEN“

doch sehr dankbar sein.

Eine Symphonie entsteht aus unterschiedlichen Tönen.

Einstimmigkeit wird leicht und schnell zur Eintönigkeit;

Verstehen wir das Wort der Regel des hl. Benedikt als eine Einladung dafür,

 zu beginnen: in den Mühen der Vielfalt – den REICHTUM zu entdecken!

und

DARIN AUCH ZU ENTDECKEN DIE GRENZE UND DIE WÜRDE DES ANDEREN!

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