An 3 Tagen von „Kloster zu Kloster“

Benedikt be-WEG-t – an 3 Tagen „von Kloster zu Kloster“

An drei Tagen waren 13 Frauen und Männer aus Kärnten, Steiermark und Oberösterreich pilgernd am Benediktweg unterwegs. Start war diesmal die Kirche von Spital/Pyhrn, wo die Gruppe nach dem Pilgersegen von Pfarrer Höller sich auf  den Weg durch die Dr. Voglsangklamm zum Rohrauerhaus machte. Nach der Mittagspause ging es dann bei prachtvollem Herbstwetter hinunter nach Admont.

Am nächsten Morgen ging es nach dem Festgottesdienst, anläßlich des Kirchweihfestes der Stiftskirche zelebriert von Abt Gerhard, weiter durch die Kaiserau Richtung Hohentauern und zur Mittagsrast nach Trieben. Nach weiteren 500 Höhenmetern und insgesamt 20 km war das zweite Tagesziel im Triebnertal erreicht.

Der dritte Tag begann mit beinahe frostigen  Temperaturen und ein wenig wolkenverhangen; doch bis das Zwischenziel – der geographische Höhepunkt: das Kettentörl (1863 m) zu Mittag erreicht war, hatte der Herbstwind alle Wolken verblasen, sodass einem guten Abstieg zum Ingeringsee nichts im Wege stand.

Nach einer Kurzandacht  in der Klementikapelle durften die Rucksäcke und die Pilger mit Autos weiter nach Seckau fahren, wo die Pilger von Angela Pichler, einer Benediktweg-Multiplikatorin der ersten Stunde, durch die mit großem Aufwand neu restaurierte Stiftskirche geführt wurden. Eine besondere Attraktion ist in der Herbstzeit der aufwendig dekorierte Luster, welcher in vielen Arbeitsstunden von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern jedes Jahr neu zusammengesetzt wird.

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