2 Vertreter des Vereins unterwegs von Regensburg nach Ulm

Neun Tage marschierten Ernst Leitner, Obmann des Vereins „Benedikt be-WEG-t“ und sein Pilgerkollege Franz Weinberger 220 km die Donau aufwärts, um die Route für die Erweiterung des Benediktwegs entlang der Donau zu erkunden. Dabei konnten sie nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt der Fluss-Auen genießen, sondern auch neue Kontakte knüpfen. Neben dem  Kloster Weltenburg mit Abt Thomas Freihart, OSB vor allem auch zur ARGE Deutsche Donau, welche den Donau-Radweg betreibt. Deren Geschäftsführerin, Sabine Malecha, sagte eine Kooperation für das Radpilgern zu. Ein entsprechendes Ansuchen des Vereins „Benedikt be-WEG-t“ an die ARGE Deutsche Donau wird demnächst abgeschickt.

Für das Fußpilgern, das aus rechtlichen Gründen nicht auf dem Radweg erfolgen darf, sicherte Frau Malecha ihre Hilfe bei der Suche nach Wanderwegen im Bereich der oberen Donau zu.

Emotionaler Schlusspunkt: „Kurz vor Ulm trafen wir Heinz Kanduth aus Villach, der sich auf dem Weg von Donaueschingen nach Budapest befindet.“