„Ab in den Süden – mit Sehnsucht und Orientierung von Spital am Pyhrn nach St. Paul“.

Eine Wäscheklammer und ein roter Bandstreifen für die TeilnehmerInnen symbolisierten das Motto der 4 Tage: Die Klammer stand für die Hoffnungen und Sehnsüchte, an die wir uns klammern. Das Band für den „roten Faden“ den wir uns zur Lebensbewältigung wünschen.

Die Höhepunkte: Das erhebende Ein- und Ausläuten v.a. in St. Oswald, Maria Buch und besonders bei der Ankunft in St. Paul

Die Andacht in Admont (P. Gerhard) und die Mittagshore mit den Mönchen in Seckau

Die Führung in Seckau (Frau Elke)

Die gegenseitige Unterstützung bei den anstrengenden Anstiegen

Die Pilgersuppen v.a. in Frauenberg (P. Maximilian) und St. Paul (Fam. Poppmeier – selbst Fuß- und Radpilger)

Das Zusammentreffen mit den Bürgermeistern der Weggemeinden Admont (Ex-Bgm. Günther Posch – begleitete uns von Spital bis auf den Tauern), Seckau (Bgm. Simon Pletz – lud uns zum Hofwirt ein) und Reichenfels (Bgm. Manfred Führer – vermittelte uns das Erlebnis Sommerau)

Der Empfang durch Dekan P. Siegfried, der uns segnete, die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme verteilte und zu Stiftswein einlud.

Danke nochmals allen TeilnehmerInnen. Die Stimmung war großartig – trotz der Anstrengungen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen bei einer unserer nächsten Pilgerveranstaltungen.

Hier gibt es einige Bilder vom Radpilgern!

 

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