Von Admont nach Seckau

 Pilgerwanderung von Kloster Admont nach Seckau

„Dankbar sich die Hände reichen“

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7 TeilnehmerInnen machten sich am Freitag, 25. Sep. 2015 aus verschiedenen Richtungen auf den Weg um dem Motto des Benediktpilgerweges gemäß „von Kloster zu Kloster“ zu pilgern. P. Maximilian fand aufmunternde Worte und schickte sie nach dem Pilgersegen und dem Geläute auf den Weg. Bei leichtem Regen ging es in die Kaiserau und hinunter nach Trieben, wo eine wärmende Pilgersuppe serviert wurde. Danach ging es weiter zum GH Braun, wo sie von den Wirtsleuten herzlich empfangen wurden. Nach einem köstlichen Abendessen und guten Gesprächen zum Thema „Dankbar sich die Hände reichen“ zogen sich die PilgerInnen bald zur Nachtruhe zurück. Samstagfrüh brachen sie wieder bei Regen Richtung Kettentörl (1864 m) auf; Bei der Bergerhube, dessen Hüttenwirt sich mit dem Benediktweg sehr verbunden fühlt, stärkten sie sich mit einem heißen Tee, bevor sie den Anstieg in Angriff nahmen. Die Stille der unberührten Natur wurde nur unterbrochen durch das Röhren der Hirsche bei der Brunft. Auf halber Höhe begannen die Schneefelder, die überquert werden mußten. Auch der Abstieg zum Ingeringsee war belgeitet von Schneeregen und eisigen Wind. Angela und Josef erwarteten die Pilger bei der neu errichteten Heiligkreuzer Kapelle. Mit dem Auto ging es zum Gaalerhof, wo wieder eine heiße Suppe die Pilger wärmte. Danach ging es wieder weiter nach Seckau, wo mit einer feierlichen Vesper in der Stiftskapelle ein anstrengender Tag zu Ende ging.

Die Teilnahme und die Mitfeier beim Erntedankfest sowie die Überreichung der Pilgerurkunden durch Willi und Angela im Stiftsgymansiums bildete den krönenden Abschluß eines erlebnisreichen Wochenendes.

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