Vichtenstein - Kloster Mariahilf/Passau
Kloster Mariahilf/Passau - Vichtenstein
Die letze Etappe startet in Vichtenstein und folgt über weite Strecken dem "Donausteig Süd" zum Kloster Mariahilf in Passau.

Die letze Etappe startet in Vichtenstein und folgt über weite Strecken dem "Donausteig Süd" zum Kloster Mariahilf in Passau.
Von der Donau und Engelhartszell mit dem Stift Engelszell, dem einzigen Trappistenkloster Österreichs, geht die Halbtagesetappe hinauf zum Haugstein (rd. 500 hm über der Donau) und durch den oberösterreichischen Sauwald. Leicht fallend über die Hügellandschaft führt der Pilgerweg dann hinunter nach Vichtenstein mit seiner imposanten Burg.
Die Etappe nach Schlögen verlässt das Donauufer und steigt auf die Südflanke des Donau-Einschnittes zunächst hinauf nach St. Aegidi. Später führt der Weg ins Naturschutzgebiet "Kleines Kößlbachtal" und zurück hinunter zum Donauufer nach Wesenufer. Nach einer kurzen Strecke entlang der Donau geht es leicht steigend wieder bergwärts nach Waldkirchen am Wesen und von dort geht es hinunter mit dem Blick von Südosten auf die berühmte Donauschlinge.
Vom Shalom Franziskanerkloster Pupping, dem Sterbeort des Hl. Wolfgang , geht es zunächst noch ein Teilstück über Hartkirchen durch das Eferdinger Becken. Wir gehen hier auf einer Donaustei-Runde. Über sanfte Hügel gelangt man nach Haibach an der Donau und zur berühmten Schlögener Schlinge mit dem herrlichen Ausblick auf die Donau.
Nach dem Start im Shalom Franziskanerkloster Pupping führt die Etappe zunächst ein Stück der Aschach entlang zur Donau und dann in die Stadt Eferding, dem Zentrum des weitläufigen Donaubeckens. Durch üppige Gemüsefelder geht es wieder zurück zur Donau und zum Zisterzienserkloster Wilhering.
Die weitere Etappe des Benedikt-Pilgerweges führt nun von der Uferlandschaft der Traun weg durch die flache Hügellandschaft hinauf zur Donau. Hier wechseln Agrarflächen und einzelne noch ländlich geprägte Orte im Randbereich der pulsierenden Wirtschaftsregion von Linz und Wels ab. Das letzte Teilstück geht über den Kürnberger Wald und wir erreichen das Kloster Wilhering , malerisch am Ufer der Donau gelegen, am Etappenziel.
Die Etappe führt vom Benediktinerstift Lambach und der Anhöhe hinunter zum Wasserkraftwerk Marchtrenk.
Die vergleichsweise kurze Etappe führt in das Flußbecken der Traun und verbindet die benachbarten Klöster Steinerkirchen mit Lambach.
Die Pilgeretappe zwischen dem Benediktinerinnenkloster Steinerkirchen und dem Benediktinerkloster Kremsmünster verläuft durch die hügelige Voralpenlandschaft vorwiegend auf Dorf- und Feldwegen.
Die 11. Nordetappe des Benediktweges führt richtig von einem Kloster zum nächsten: hier vom Zisterzienserkloster Schlierbach über Bad Hall zum Benediktinerkloster Kremsmünster.
Nach dem Klauser See führt diese Benediktweg-Etappe auf gemütlichen Pfaden und Waldwegen zunächst entlang der Steyr zum Wallfahrtsort Frauenstein und von diesem weiter zum Steyrdurchbruch in den Gemeinden Molln und Grünburg.
Entlang des Klauser Sees geht es zunächst nach St. Pankraz. Dort folgt man weiter der Steyr flussaufwärts und kommt beim Stromboding-Wasserfall vorbei.
Ausgehend vom ehemaligen Kollegiatsstift Spital am Pyhrn führt die Etappe zunächst auf vielen Wiesen- und Waldwegen ins Oberwenger Hügelland und nach Windischgarsten, ...
Von der Stiftskirche Spital am Pyhrn folgt man der Weinmeisterstraße, vorbei am Jugendgästehaus hinauf in die Dr. Vogelgesang-Klamm und erreicht die Bosruckhütte und später auf 1.308 m das „Rohrauerhaus“.
Südwärts von Admont führt der Benedikt-Pilgerweg zunächst über die berühmte Kaiserau und hinunter nach Trieben.
Vom wildromantischen Triebental steigt man teilweise steil bergauf zum Kettentörl auf 1.864 m und geht dann über Bergrücken und Latschenfelder hinunter in den ebenso reizenden Ingeringgraben mit seinem gleichnamigen See.
Südwärts von Admont führt der Benedikt-Pilgerweg zunächst über die berühmte Kaiserau und hinunter nach Trieben und dann nach Hohentauern.
Ausgehend von der Triebener Tauernstraße bei Möderbrugg oder St. Oswald und geht der Weg zunächst steil hinauf auf das Sommertörl (1644 m).
Die Route führt von Seckau nach Süden über den Tremmelberg mit einem herrlichen Rundblick über den gesamten Murtalboden und dann hinunter nach Spielberg.
Ausgehend von Weißkirchen gelangt man zur gotischen Wallfahrtskirche von Maria Buch; dort geht es zunächst bergauf durch den Wald und später über herrliche Waldwege die Hügellandschaft südwärts.
Auf der Tagesetappe von Reichenfels nach Wolfsberg weisen neben den grünen Dreiecksschildern mit der Aufschrift "Benediktweg" auch noch die rot-weiß-roten Wanderwegmarkierungen sowie Schilder mit der Aufschrift "Q6" dem PIlger den rechten Weg.
Besonders schön präsentiert sich der Pilgerweg in den Frühlingsmonaten, wenn ringsum die Obstbäume im Tal in Blüte stehen und von den Berghängen der Kor- und Saualpe die letzten Schneefelder herunterblicken.
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